Posts mit dem Label Online Shopping werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Online Shopping werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Klamottentips für petite & curvy Bodytypes

Ihr kennt sicher Frauen die ganz offensichtlich keine perfekten Modelmaße haben, aber trotzdem einfach atemberaubend aussehen. Von Kopf bis Fuß, wie aus einem Guss, alles passt harmonisch zusammen, jedes Accessoire genau wo es hingehört, nicht scheint überflüssig. Ich ertappe mich oft bei dem Gedanken: Wie macht sie das nur, immer wie aus dem Ei gepellt auszusehen? Die Antwort gab ich mir schnell selbst. Sie kennt ihren Körpertyp und zieht sich so an, dass die Kleidung ihrem Typ schmeichelt und die besten Parts positiv hervorhebt. Ich bin klein (1,57m), habe einen Bauch und einen recht prominenten Po (but i like it). Ich habe in Online Shops nach passenden, figurschmeichelnden Klamotten gesucht und auch gefunden. Hier meine Keyfacts: 1.) Vermeide zu viele konkurrierende Key-Pieces. Die Aufmerksamkeit sollte auf einem Kleidungsstück oder Accessoire beschränkt sein. Sonst wirkt es bei kleinen Menschen schnell überladen. - Kleider, Tops mit vielen unterschiedlichen Farben, Lagen - Bei einem prominenten Hintern, dunkle Hosen wählen und ein helles Oberteil. Die dunkle Farbe versteckt Stellen, die man nicht perfekt findet und das helle Oberteil zieht die Aufmerksamkeit nach oben (das streckt!)
alles von Oasis-Stores.com
2.) Wähle Kleider, Oberteile, Hosen, die der Figur schmeicheln und nicht verdecken. - weite sackartige Kleider sind sicher trendy, allerdings tut man sich keinen Gefallen, wenn man klein ist, denn man wird fast 'aufgefressen' von dem vielen Stoff
alles von Oasis-Stores.com
- besser: Wrap Shirts, Bootcut Jeans, Kleider mit hervorgehobener Hüftpartie z.B. einem Gürtel oder einer farblichen Hervorhebung (durch den Gürtel, am besten etwas über Hüfthöhe teilt den Körper und verlängert automatisch die Beine
alles von urbanoutfitters.com
- Bei Röcken auf die Länge und die Form achten. Ich mag lange Pettycoat-Röcke gern. Allerdings lässt diese Form den Hintern noch größer wirken und die Beine kürzer. Ich finde Röcke die leicht ausgestellt sind und ca. 1-2 Handbreit über den Knien enden, perfekt für meine Figur. - Tops am besten mit V-Neck oder U-Ausschnitt. Dort sind die meisten Frauen sehr zierlich, außerdem zieht man so den Blick nach oben ins Gesicht. - Kurze Jacken aus festem Material (Leder, Jeans, YEAH!)
alles von asos.com
3.) Accessoires - So wenig Accessoires wie möglich, sonst wirkt man schnell überladen und das einzelne Teil kommt nicht richtig zur Geltung. - Große Taschen sind toll, aber habt ihr mal eine Person unter 1,60 m mit einer riesigen Tasche gesehen? Schaut wirklich lustig aus. Die Tasche wirkt noch größer, und die Trägerin noch kleiner. Not Good! Also besser kleinere Taschen wählen - ohnehin bequemer.
alles von asos.com
- Schuhe am besten immer mit Heels. Wedges sind super bequem, damit kann man wirklich Meter machen. Allerdings nicht unbedingt die klobigen super Plateaus aussuchen, sonst ist die ganze Aufmerksamkeit unten bei den Füßen und man wirkt kleiner, als man tatsächlich ist.

The GumTree




Ich habe beim Stöbern im Netz wieder was Nettes gefunden. Und zwar the GumTree. Auf myspace.com/gumtree findest Du schöne, schlichte Tücher, Schals, T-Shirts, Taschen usw. Produkte werden nach persönlichen Wünschen gefertigt. Wie cool ist dass denn bitte. Ich weiß schon was ich für einen Schal mag. Mit Fellmustern von Savannentieren bunt durcheinander geflickt. YEAH Wieviel der ganze Spaß kostet weiß ich leider nicht, kann man aber erfragen. Der Kontakt ist ebenfalls der Myspace Seite zu entnehmen. Loving it!

Retro Indi Clothing Online Shop

Ich habe gestern einen tollen Online Shop entdeckt: tadaaaaah modcloth.com. Gleich beim ersten hin und her klicken war ich von dem Sortiment begeistert. Modcloth.com wurde anfangs nur als Hobby, aus Liebe zu besonderen Vintage Teilen betrieben. Während dem Studium haben Eric und Susan (die sind mittlerweile verheiratet) von Ihrem Wohnheimzimmer/ Lager aus mit Kunden gesprochen, Fotos erstellt und die Klamotten verschickt. Dann nach dem Studium haben sich die beiden Gründer entschieden dem Hobby Business folgen zu lassen. Hier einge meiner Favoriten:







Was mir an dem Online Shop so gefällt ist, dass man regelrecht fühlen kann, wie jedes Stück handsortiert wurde. Eric und Susann schreiben auf ihrer Seite, dass Sie anfangs auf Modemessen überfordert waren, von dem Überangebot und nicht wussten, wie die Industrie funktioniert. Diese Naivität finde ich herrlich erfrischend und super special. Endlich mal wieder ein Shop der nicht überlegt, was sich am besten verkaufen könnte, sondern die Teile, die er/ sie am schönsten findet verkauft. Mittlerweile hat sich das Team vergrößert und die Mission, uns - den potentiellen Käufern, tolle neue Designer und Trends zu bieten. Also Mädls und Jungs - der Besuch lohnt sich wirklich, auch wenn man gar nix kaufen möchte (sie liefern übrigens nach Deutschland - YEAH, die Shipping Fees sind aber ziemlich saftig - Doof aber trotzdem- YEAH). Außerdem bloggt das modcloth Team auch noch. Ich bin ein Fan. Totally loving it!

Shopping



Kennt Ihr Oasis schon. Einer meiner absoluten Lieblingsläden. Allerdings verlangen die bei der Kreditkartenzahlung die Angabe der Issuenumber. WTF Nee ist nicht der Security Code - der wird extra verlangt. Vielleicht hat meine Karte diese Nummer einfach nicht. Suckt echt mächtig. Was soll ich jetzt zur Weihnachtsfeier anziehen? Wirds halt doch wieder so'n H&M Fummel. bäh Aber Oasis ist trotzdem toll!


Buying Apparel over the Internet

Ich habe vor ein paar Tagen einen Artikel gefunden, der die Unterschiede zwischen Menschen, die Kleidung online kaufen und Menschen, welche offline shoppen, erforscht. Klingt interessant oder. Das dachte ich mir auch. Also gleich vergnügt losgelesen...

Da 'electronic-retailing' immens wächst, steigt die Notwendigkeit für Marketer Ihre Kunden besser zu verstehen und auf diesem Verständnis aufbauend, effektive Strategien für das Marketing abzuleiten. Kleidung online zu verhökern trägt viele Risiken für die/den Unternehmer/in. Die Autoren gehen davon aus, dass Sich offline von online Käufern bezüglich ihrer Demographie und deren Einstellung zum Kaufen via Internet unterscheiden. Eine der zehn aufgestellten Hypothesen sagt bspw., dass die Wahrscheinlichkeit für den Klamottenkauf online bei den Menschen höher ist, die bereits Erfahrung im Online-Kauf vorweisen. WTF so etwas muss man testen?

Ok die Beschreibung der restlichen Hypothesen erspar ich mir jetzt. Kommen wir gleich zum Fazit (jip das Fazit dieser Studie wer hätte das gedacht ergeht sich in Belanglosigkeiten):

Menschen die Kleidung häufiger online kaufen waren der Studie nach zu urteilen der Ansicht, dass der Online-Kauf mehr Spaß machen würde, sicherer und schneller sei. Die Teilnehmer, die angaben häufiger online zu kaufen wussten besser über das Internet bescheid, als diejenigen, die nicht so häufig bzw. gar nicht online einkaufen. *gähn
Also Online-Fashionistas sind nicht mehr an Mode und Style interessiert, als die Offline-Windowshopper. Sie unterscheiden sich jedoch in der Einstellung dem Internet gegenüber. Also wenn man im Online-klamottenhandel Umsatz machen möchte, so sollte man die wahrgenommenen Vorteile des Online-Kaufes hervorheben und für eine positive Einstellung für diesen Sales Channel sorgen.

Wer sich den Artikel nochmal durchlesen mag, hier kommen die credits:
goldsmith, goldsmith 2002; Journal of Product and Brand Management, S. 89-100